
Ein junger Brite ist in Sant Antoni mit einem gestohlenen Luxuswagen ins Visier der Guardia Civil geraten. Das Fahrzeug war zuvor im Vereinigten Königreich als gestohlen gemeldet worden und wurde nach Angaben der Ermittler für den Drogenhandel genutzt. Ein Spürhund des kynologischen Dienstes entdeckte in dem Auto ein professionell angelegtes Versteck, in dem verschiedene verkaufsfertig verpackte Drogen verborgen waren. Unterdessen wurde auf dem Gelände von Sa Coma die Sicherheitsoperation „Zulú Bravo 2026“ vorgestellt. Dabei werden während der Saison rund 100 Beamte von Eliteeinheiten der Guardia Civil die Insel verstärken. Ziel ist eine erhöhte Präsenz in den besonders stark frequentierten Gebieten und eine intensivere Bekämpfung der Kriminalität.
Für die Feuerwehr verlief die Woche ebenfalls arbeitsreich. Zunächst brannte in Siesta ein Fahrzeug vollständig aus. Wenig später mussten Einsatzkräfte wegen eines Vorfalls im Hafen ausrücken. Am selben Tag zerstörte ein weiterer Brand in Can Furnet einen Lieferwagen sowie eine kleine Fläche Vegetation, wie die Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera berichtet. Die Serie von Einsätzen sorgte für mehrere Stunden hoher Belastung.
Für positive Schlagzeilen sorgte dagegen der Musiker Pablo von der Band Lemot. Während eines Spaziergangs mit seinem Hund bemerkte er einen Schwimmer in Not vor ses Figueretes. Gemeinsam mit dem Polizisten Jordi Tur sprang er ins Wasser und half bei der Rettung des Mannes. Zudem beschlagnahmte die Ortspolizei von Sant Josep rund 200 gefälschte Fußballtrikots, die in Port des Torrent verkauft werden sollten.











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