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Rettung dauerte mehr als drei Stunden

Urlauberin stürzt meterhohe Felswand in Santa Eulària hinunter

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Foto: Bombers d’Eivissa

Eine aus Polen stammende Urlauberin ist am Mittwochabend in einem felsigen Bereich der Cala Blanca (Santa Eulària) schwer verunglückt. Nach Angaben der Tageszeitung Diario de Ibiza stürzte die etwa 30-jährige Frau gegen 19.45 Uhr eine fünf Meter hohe Felswand hinunter und blieb zwischen Gesteinsbrocken eingeklemmt liegen. Kurz darauf sei bei der Notrufleitstelle ein Anruf eingegangen, in dem Verwandte auf die missliche Lage der Frau hingewiesen hätten.

Der Zeitung zufolge rückte die Berufsfeuerwehr mit insgesamt zehn Mitarbeitern an, darunter vier Spezialisten der Bergrettung und einem Drohen-Team. Letzteres sei vonnöten gewesen, weil der Unfallort in dem schwer zugänglichen Gelände nicht genau bekannt gewesen sei. Feuerwehr und Notärzten gelang es nach eigenen Angaben, nach mehr als drei Stunden Einsatz die Verunglückte, die unter starken Schmerzen im unteren Rückenbereich klagte, zu sichern und zu bergen.

Ein Hubschrauber der Seenotrettung brachte die Frau zur Behandlung in ein Krankenhaus.

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