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Umweltschützer gehen mit Landesregierung hart ins Gericht

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Die Umweltschützer des GOB haben auf ihrer Jahresversammlung einmal mehr kein gutes Haar an der Politik der Landesregierung gelassen. „Selbst die Pandemie hat es nicht geschafft, ein Umdenken in Sachen Tourismusmodell einzuleiten, heißt es in einer Grundsatzerklärung, die die Tageszeitung Diario de Ibiza am heutigen Dienstag in Auszügen abdruckt. Das hiesige Tourismusmodell, so die Umweltschutzgruppe, basiere weiterhin auf Ideen aus den 80er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und favorisiere Massentourismus auf Kosten des Schutzes der natürlichen Ressourcen. So stehe das Aussterben der endemischen Eidechse mit ihren etwa 30 Unterarten auf Ibiza und Formentera „unmittelbar bevor“. Dieses Beispiel beweise, dass die Politik nicht Willens sei,  das Wirtschaftsmodell den Veränderungen anzupassen, die die unmittelbare Konsequenz der Monokultur Tourismus darstellten. „Das Geschäft mit vom Festland importierten Olivenbäumen geht einfach weiter, obwohl seit fast zwei Jahrzehnten erwiesen ist, dass dadurch jene Schlangen auf die Inseln kommen, die die heimischen Eidechsen an den Rand des Aussterbens gebracht haben“, heißt in der Erklärung weiter. Sollte die Entwicklung so weitergehen, könnten die Pityusen bald zu einer „Wüste der Biodiversität“ erklärt werden.

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