
Sant Joan de Labritja zählt zu den 100 einkommensstärksten Gemeinden des Landes und belegt Platz sechs auf den Balearen. Die Gemeinde ist nach Informationen der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera die wohlhabendste Gemeinde Ibizas. Laut den neuesten Daten der spanischen Steuerbehörde zur Einkommensteuer 2023 liegt das durchschnittliche Bruttojahreseinkommen dort bei 39.924 Euro – ein Plus von 9,6 % gegenüber dem Vorjahr.
Damit landet Sant Joan hinter den mallorquinischen Gemeinden Esporles, Valldemossa, Bunyola und Santa Maria del Camí auf Rang sechs der Balearen. Alle sechs balearischen Gemeinden gehören zudem zu den 100 einkommensstärksten Orten Spaniens mit mehr als 1.000 Einwohnern. An der Spitze der landesweiten Rangliste stehen Pozuelo de Alarcón und Boadilla del Monte.
Auch andere Gemeinden der Pityusen schneiden gut ab: Santa Eulària erreicht auf den Balearen Platz 10, gefolgt von Sant Josep auf Platz 11. Dahinter liegen Formentera (Platz 14), Eivissa (Platz 15) und Sant Antoni (Platz 32).
Alle sechs Gemeinden konnten sich im Vergleich zu 2022 in der nationalen Rangliste verbessern. Sant Joan kletterte beispielsweise von Platz 128 auf Platz 86.
Am anderen Ende der Skala steht der andalusische Ort Benamargosa (Málaga) mit einem Durchschnittseininkommen von 13.831 Euro. Auch mehrere Gemeinden in Granada und Extremadura liegen unter der Marke von 15.000 Euro – und gehören damit zu den ärmsten Orten Spaniens.














