
In den vergangenen zwölf Monaten sind die Kaufpreise für Neubauten auf den Balearen um 9,1 Prozent auf durchschnittlich 2455 Euro pro Quadratmeter gestiegen. Damit lag der Preisanstieg zwar über dem spanischen Mittel (7,1 Prozent), der Mittelwert blieb jedoch deutlich unter dem spanischen (2732 Euro pro Quadratmeter), meldet die Tageszeitung Diario de Ibiza mit Verweis auf aktuelle Zahlen der Schätzergesellschaft Sociedad de Tasación. Auch vom Rekordjahr 2007, dem das Platzen der Immobilienblase folgte und in dem auf den Balearen Durchschnittspreise von über 3000 Euro erreicht wurden, blieben die Zahlen von 2022 weit entfernt.
Gegenwärtig muss man in Spanien für eine neu gebaute Wohnung beziehungsweise ein neu gebautes Haus vor allem in Katalonien (4358 Euro pro Quadratmeter), Madrid (4125 Euro) und dem Baskenland (3027 Euro) tief in die Tasche greifen. Bei den Städten führt Barcelona (4917 Euro) die Liste mit deutlich Vorsprung vor Madrid (4125 Euro) und San Sebastián (4048 Euro) an. Die günstigsten Städte waren 2022 Badajoz (1290 Euro), Cáceres (1271 Euro) und Ciudad Real (1268 Euro).












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