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Mercat Nou

Inselhauptstadt Eivissa stellte Pläne zum Umbau des Neuen Markts vor

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Erhält demnächst ein komplette Facelifting: der Mercat Nou in der Inselhauptstadt Eivissa. Foto: Periódico de Ibiza y Formentera

Am Alten Markt (Mercat Vell) in Ibiza Inselhauptstadt Eivissa kommt so gut wieder jeder Inselurlauber vorbei, selbst wenn er sich dessen gar nicht bewusst ist. In Zukunft sollen Feriengäste und Inselbewohner auch den Neuen Markt (Mercat Nou) ansteuern, bestenfalls sogar gewollt. Laut einer Meldung der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera hat die Stadt mit dem in die Jahre gekommenen Markt am Parque de la Paz viel vor. Der Baustadträtin Blanca Hernández schwebt ein „sozialer Treffpunkt“ vor, an dem nicht nur der Kühlschrank aufgefüllt werden könne, sondern der „auch zum Verweilen“ einlade.

Wie das gehen soll, darüber gab Blanca am Dienstag zumindest ansatzweise Auskunft. Etliche Fragen seien zwar noch offen, so die Zeitung, die Eckdaten zum bevorstehenden Umbau stünden aber fest. Der Plan sei, den Markt in seiner gegenwärtigen Form komplett abzureißen und als „modernen und avantgardistischen Markt“ wieder auferstehen zu lassen. Wie das konkret aussehen soll, das soll schon bald ein Architektenbüro entscheiden. Der öffentliche Ausschreibungsprozess, so Hernández, stehe unmittelbar bevor.

Der neue Mercat Nou soll nach dem Willen der Stadt eine größere Fläche als der bisherige Markt einnehmen. Nicht ganz frei von Polemik war die Entscheidung, die angrenzenden Tennisplätze zu opfern. Von den oppositionellen Sozialdemokraten, insbesondere von Ex-Bürgermeister Rafa Ruiz, musste sich das konservativ geführte Regierungsteam (Volkspartei PP) vorwerfen lassen, „über die Köpfe der Clubmitglieder und Parkbenutzer“ zu entscheiden. Neben zahlreichen neu gestalteten Verkaufsständen, an denen die Händler Obst, Gemüse, Fisch und vieles mehr anpreisen werden, soll auch ein Supermarkt mit einer Verkaufsfläche von 1.800 Quadratmetern entstehen.

Um die Verkaufsstände herum sollen Geschäftslokale hochgezogen werden, in denen die Stadt Cafés und Restaurants unterbringen möchte. Und damit der erhoffte Ansturm nicht zu einem Parkchaos führt, so die Zeitung, seien 279 Stellplätze im Gespräch. „Es steht nicht nur der kommerzielle Charakter im Vordergrund“, sagte Hernández, „wir wollen erreichen, dass die Menschen dort gerne verweilen„.

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