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Staatliches Hotelunternehmen auf Wachstumskurs

Ibiza und Veruela konkurrieren um den 100. Parador de Turismo in Spanien

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Parador Ibiza 100 Diario

Das Luxus-Hotelunternehmen Paradores, dessen Hotels in ganz Spanien verteilt sind, bereitet sich auf ein neues historisches Rekordjahr vor, wie die Tageszeitung diario de Ibiza schreibt. Wachstum, der vom spanischen Tourismus und von Gästen getragen wird, die mehr Nachhaltigkeit und besondere Reiseerlebnisse erwarten. Das fast hundertjähre spanische Unternehmen, leitet seit einem Monat die ehemalige Ministerin für Verkehr, Mobilität und städtische Agenda, Raquel Sánchez. Sie will den historischen Gewinn von 25 Millionen Euro im Jahr 2023 noch übertreffen und die Weichen für eine noch vielversprechendere Zukunft stellen, wie es heißt.

In ihrem ersten Interview nach ihrem Amtsantritt versicherte Raquel Sánchez gegenüber Europa Press, dass sie stolz sei, Teil eines Projekts zu sein, das sie als „aufregend“ bezeichnete, eine transformative Referenz für den gesamten Tourismussektor: ​​sozial, wirtschaftlich und ökologisch. „Paradores ist ein Erfolgsmodell, das ich gerne annehme und hoffentlich weiter nach vorne bringe“, wie sie sagte.

Die CEO erklärte, dass das Paradores-Netzwerk aus fast hundert Einrichtungen bestünde, die sich zum Ziel gesetzt haben, den Gästen Werte der Nachhaltigkeit, gleichzeitig das beste Erlebnis zu bieten, die Erhaltung des historischen und kulturellen Erbes zu fördern.

Ibiza oder Veruela?

„Wir haben eine vielversprechende Zukunft vor uns und ich bin sicher, dass diese Wachstumsagenda in diesem und im nächsten Jahr konsolidiert wird“, sagte Sánchez Auf der Tourismusmesse Fitur, die in Madrid stattfand, gab Sánchez bekannt, dass noch vor Ablauf dieses Jahres die Türen des Parador de Molina de Aragón (Guadalajara) eröffnet würden und es die 99. Einrichtung der Hotelkette sei. Im Jahr 2025 solle die historische 100. Gründung bzw. Eröffnung eines weiteren Hotels des Unternehmens stattfinden, über deren Ehre zwischen Veruela (Zaragoza) und Ibiza debattiert werde.

Im vergangenen Jahr meldete das Unternehmen unter der Führung des Sozialisten Pedro Saura Bruttoeinnahmen von 328 Millionen Euro, 6 % mehr als im Vorjahr, was den höchsten Umsatz der gesamten Geschichte der Paradores nach der Pandemie darstellt.

Auch der Gewinn nach Steuern stellt mit 25 Millionen Euro den höchsten Wert in der Geschichte der Hotelkette dar, was einer Steigerung von 124 % gegenüber 2022 entspricht.

Rekordzahlen, die durch eine hohe Auslastung im Jahr 2023 von 71 % erreicht wurden.

Aber es soll noch mehr gehen: Ein Strategieplan 2023–2026 soll das Wachstum koordinieren, zu dessen grundlegenden Hebeln Nachhaltigkeit und digitale Transformation gehören, wie auch die Durchführung von Konferenzen, Firmenveranstaltungen und Incentives, der Business-Tourismus (MICE). Ein Geschäftsbereich, der heute rund 12 Millionen Euro zum Hotel-Netzwerk beiträgt. Er soll die Einnahmen weiter steigern und „entsaisonalisieren“.

Raquel Sánchez hob die Investition von fast 90 Millionen Euro im Bereich des Denkmalschutzes hervor, die Turespaña in 39 Paradores tätigen wird, die als Kulturgüter (BIC, Bien de Interés Cultural) deklariert wurden – finanziert von europäischen Mitteln.

Die wichtigsten Märkte des Unternehmens seien Europa (Frankreich, Großbritannien und Deutschland) sowie die USA und nun auch der asiatische Raum.

Anmerkung der Redaktion Ob es ggf. auf Ibiza doch schon in diesem Jahr losgeht, wird sich zeigen. Gewünscht ist es jedenfalls...

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