
In einer Felsenspalte in der Gegend von es Cap de Barbaria wurden die Überreste von rund zwanzig Hunden entdeckt. Laut der Tageszeitung Diario de Ibiza machte eine Umweltbeamtin den Fund und alarmierte sofort die Veterinärdienste des Consell Insular sowie die Guardia Civil.
Nach ersten Untersuchungen stellten die Fachleute fest, dass es sich um Knochen von Hunden in fortgeschrittenem Verwesungszustand handelt, die offenbar vor mehreren Jahren in der Höhle abgelegt wurden. Neben den Skeletten befanden sich auch Abfallreste und Plastiksäcke, in denen die Tierkadaver deponiert worden waren.
Die technischen Dienste des Inselrats von Formentera bereiten nun die vollständige Dokumentation für die Übergabe an den SEPRONA, die Umweltschutzeinheit der Guardia Civil, vor, die die Ermittlungen übernimmt.
In einer Mitteilung betont der Consell die Bedeutung eines verantwortungsvollen Umgangs mit Tierkörpern und Abfällen, um den natürlichen Lebensraum der Insel zu schützen und die Gesundheit sowie Umwelt zu gewährleisten.














