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Fähre Dénia-Ibiza

Drogenfund: Spürhund lässt sich auch von ungewöhnlichem Versteck nicht in die Irre führen

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Foto: Guardia Civil

In einem nicht sonderlich unauffälligen Versteck hat ein 20-jähriger Kolumbianer versucht, fast zehn Kilogramm Drogen nach Ibiza zu schmuggeln. Laut einer Meldung der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera verstaute der junge Mann Marihuana und Haschisch in einem Wasserboiler, der wiederum im Kofferraum seines Autos platziert wurde. Für den in Torrevieja (Alicante) lebenden Südamerikaner sei die Schmuggelfahrt aber bereits im Fährhafen von Dénia (Alicante) zu Ende gewesen. Im Rahmen von polizeilichen Routinekontrollen habe ein Spürhund auf die versteckten Drogen angeschlagen.

Als die Beamten nach Hinweis des Vierbeiners den Wasserboiler genauer inspizierten, so die Zeitung, hätten sie eine verdächtige Verschlussvorrichtung festgestellt. Darin seien rasch 8,6 Kilogramm Marihuana und 1,1 Kilogramm Haschisch vorm Vorschein gekommen. Die Polizei nahm den 20-Jährigen an Ort und Stelle fest und legte dessen Fahrzeug still. Der Zeitung zufolge ereignete sich der Zwischenfall bereits am 29. Februar. Weil der Kolumbianer polizeilich bislang eine weiße Weste hatte, setzte ihn der Haftrichter bis zum Prozessbeginn unter Auflagen auf freien Fuß. Ihm werden Drogenhandel und Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz vorgeworfen.

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