
Bodenpersonal am Flughafen Ibizas streikt unbefristet
Am Flughafen Ibiza kommt es ab dem 27 März zu einem unbefristeten Streik im Bereich der Bodenabfertigung. Die Beschäftigten des Unternehmens Groundforce planen laut der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera wiederkehrende Arbeitsniederlegungen an mehreren Tagen pro Woche.
Hintergrund sind laut Gewerkschaft massive Konflikte über die Löhne. Demnach wendet das Unternehmen die vereinbarten Gehaltstabellen nicht korrekt an und verweigert einem Großteil der Belegschaft die vollständige Anpassung an die Inflation seit 2022. Statt einer Erhöhung von 6,75 Prozent würden nur 3,8 Prozent gezahlt. Die Arbeitsbedingungen werden von den Beschäftigten als besonders belastend beschrieben. In der Hochsaison müssen sie bis zu 100 Flüge täglich abfertigen, mit teils extremen körperlichen Anforderungen, Hitze von bis zu 40 Grad und hohem Zeitdruck.
Zugleich verschärfen niedrige Gehälter die Situation. Neue Mitarbeiter verdienen laut Gewerkschaft rund 1.200 Euro im Monat, während gleichzeitig Personal fehlt und qualifizierte Kräfte in besser bezahlte Branchen abwandern. Die Gewerkschaft ruft die Belegschaft zur Beteiligung auf, um die vollständige Umsetzung des Tarifvertrags durchzusetzen. Sollte keine Einigung erzielt werden, drohen spürbare Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und damit auch auf den Tourismus.
Am Flughafen Ibiza kommt es ab dem 27 März zu einem unbefristeten Streik im Bereich der Bodenabfertigung. Die Beschäftigten des Unternehmens Groundforce planen laut der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera wiederkehrende Arbeitsniederlegungen an mehreren Tagen pro Woche. Hintergrund sind laut Gewerkschaft massive Konflikte über die Löhne. Demnach wendet das Unternehmen die vereinbarten Gehaltstabellen nicht korrekt an und verweigert einem Großteil der Belegschaft die vollständige Anpassung an die Inflation seit 2022. Statt einer Erhöhung von 6,75 Prozent würden nur 3,8 Prozent gezahlt. Die Arbeitsbedingungen werden von den Beschäftigten als besonders belastend beschrieben. In der Hochsaison müssen sie bis zu 100 Flüge täglich abfertigen, mit teils extremen körperlichen Anforderungen, Hitze von bis zu 40 Grad und hohem Zeitdruck. Zugleich verschärfen niedrige Gehälter die Situation. Neue Mitarbeiter verdienen laut Gewerkschaft rund 1.200 Euro im Monat, während gleichzeitig Personal fehlt und qualifizierte Kräfte in besser bezahlte Branchen abwandern. Die Gewerkschaft ruft die Belegschaft zur Beteiligung auf, um die vollständige Umsetzung des Tarifvertrags durchzusetzen. Sollte keine Einigung erzielt werden, drohen spürbare Auswirkungen auf den Flughafenbetrieb und damit auch auf den Tourismus.
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