
Mit einem ausgelagerten Service für die Terminvergabe will das balearische Gesundheitsministerium die Wartezeiten in den Gesundheitszentren für Patienten erheblich verkürzen. Gleichzeitig soll damit der Tagesablauf für das Gesundheitspersonal effizienter geplant werden, schreibt die Tageszeitung Diario de Ibiza. Einen entsprechenden Vertrag mit einem Serviceunternehmen habe das Landesministerium bereits unterschrieben, dieser soll zunächst zwei Jahre gültig und mit 1,8 Millionen Euro dotiert sein. In dieser Zeit soll das Terminvergabesystem schrittweise in allen Gesundheitszentren der Inseln eingeführt werden. Nach Ablauf der zwei Jahre soll Bilanz gezogen werden. Die Umstellung auf ein patientenfreundlicheres System ist Teil des spanienweiten Plans Transformación Digital Atención Primaria, der über den Next-Generation-Fonds der EU finanziert wird.














