
Einen Strand zu finden, an dem man sich mit seinem Hund ins Meer wagen darf, ist auf Ibiza vor allem in der Hochsaison nicht einfach. Laut Informationen der Tageszeitung Diario de Ibiza gibt es jedoch vier ausgewiesene Bereiche, die von den Gemeinden Eivissa und Santa Eulària ganzjährig freigegeben sind – auch in den Monaten Juli und August.
Diese Zonen sind klar gekennzeichnet und erlauben den Aufenthalt mit Vierbeinern, solange bestimmte Regeln eingehalten werden. An fast allen anderen Stränden gilt hingegen ein Hundeverbot von Ostern bis Ende Oktober, besonders an Wochenenden und Feiertagen.
Wo sind die Hundestrände?
- Playa de es Viver (Eivissa): Abschnitt zwischen den Straßen Quartó de Balançat und Quartó de Santa Eulària, rund 360 Meter lang.
- Ses Figueres (Talamanca, Eivissa): Zwischen der Straße de Benirràs und der Gemeindegrenze; ausgestattet mit Sitzbänken.
- Playa des Riu (Santa Eulària): Direkt an der Flussmündung, etwa 15 Meter, Mischung aus Sand und Steinen.
- Es Faralló (Santa Eulària): Kleine Felsbucht nahe Puig de s’Església Vella, ca. 30 Meter lang.
Regeln für Hundehalter:
- Impfungen und Dokumente müssen aktuell sein.
- Tiere sind stets zu kontrollieren; für Listenhunde gilt Leinen- und Maulkorbpflicht.
- Hinterlassenschaften sind zu beseitigen.
- An- und Abmarsch müssen angeleint erfolgen.
Bei Verstößen drohen laut aktueller Gemeindeordnung Strafen von bis zu 3.000 Euro.














