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Kampf gegen den Drogenhandel

4,5 Tonnen Haschisch gehen in Rauch auf

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Den Kiffern blutet dabei das Herz, die Behörden feiern den Akt als Erfolg im Kampf gegen den Drogenhandel: Am Dienstag gingen in der Müllverbrennungsanlage Son Reus auf Mallorca viereinhalb Tonnen Haschisch in Rauch auf, berichtet die Tageszeitung Diario de Ibiza. Einer Pressemitteilung der Behörden zufolge machten den überwiegenden Teil der zerstörten Drogen jene 4,3 Tonnen aus, die die Guardia Civil Ende September bei einer Straßenkontrolle in der Cala de Sant Vicente beschlagnahmt hatte (Ibiza Live Report berichtete). Im laufenden Jahr war dies drittgrößte Vebrennungsaktion in ganz Spanien. Bereits im April waren 3,5 Tonnen auf Ibiza sichergestelltes Haschisch den Flammen zum Opfer gefallen, so die Zeitung.
In Son Reus nutzten Vertreter aus Politik und Sicherheitsbehördendie Gelegenheit, eine Bilanz des vergangenen Sommers zu ziehen. Demnach nahm die Polizei insgesamt 58 Personen im Zusammenhang mit Drogenhandel fest. Bei teilweise aufsehenerregenden Einsätzen stellten die Beamten insgesamt 4,5 Tonnen Haschisch, 50 Kilogramm Kokain, 18 Kilogramm Methamphetamine, 13,5 Kilogramm rosafarbenes Kokain, 5,6 Kilogramm Ketamin, fünf Schusswaffen und rund eine Millionen Euro in Bargeld sicher.

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