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Fährunfall

10-Jähriger weiterhin auf der Intensivstation

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Nach dem Fährunfall vom vergangenen Samstag befinden sich nach Informationen der Tageszeitung Periódico de Ibiza y Formentera noch drei verletzte Passagiere zur Behandlung im Krankenhaus. Der Zustand eines zehnjährigen Jungen, der aufgrund der Schwere der Verletztzungen in die Universitätsklinik Son Espases auf Mallorca ausgeflogen worden war, sei stabil. Zwei weitere Passagiere, die mittelschwere Verletzungen erlitten hatten, würden derzeit noch im Krankenhaus Can Misses auf Ibiza behandelt werden, so die Zeitung.
Derweil arbeitet die deutsche Reederei FRS, deren Fähre San Gwann auf dem Weg nach Formentera aus bislang nicht geklärter Ursache auf der Felseninsel es Malvins auf Grund lief, an einem Plan zur Flottmachung. Nach Angaben der Behörden hat die Reederei bis Mittwochvormittag Zeit, einen konkreten Evakuierungsplan vorzulegen. Die Reederei teilte mit, dass erste Untersuchungen ergeben hätten, dass aus dem Rumpf der Fähre bislang weder Treibstoff noch Öl ausgetreten sei.
Die San Gwann war am vergangenen Samstagabend mit 35 Passagieren und zwölf Besatzungsmitgliedern an Bord kurz nach Verlassen des Hafens von Eivissa mit hoher Geschwindigkeit gegen die Felseninsel gefahren.

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