Die konzeptionelle Achse der Ausstellung basiert auf der Philosophie Walter Benjamins und bietet eine kritische und poetische Reflexion über die Begriffe Zeit, Geschichte und Erinnerung. Die präsentierten Werke behandeln Themen wie:
– Den Wind, verstanden als Symbol für die Gewalt des linearen Fortschritts.
– Schlaf, als fragmentierter Zufluchtsort und traumähnlicher Raum.
– Erinnerung, verstanden als unfreiwilliger Akt, der die Wahrnehmung der Vergangenheit verändert.
Die Ausstellung vereint Werke von sieben Künstlern mit unterschiedlichen Hintergründen und sich ergänzenden Sensibilitäten:
– Luciano Chacón
– Cris Dramin
– Ana Baldellou
– Nico Osimani
– Julia Cappelletti
– Ezequiel Herrera
– Gonzalo Lima
Die ausgestellten Werke umfassen Installationen, Gemälde und multidisziplinäre Arbeiten, die zwischen Intimität und Kollektivität changieren. Ziel ist es, einen Raum für Kontemplation und Fragen über die Beziehung des Einzelnen zur Vergangenheit und deren Einfluss auf die Gegenwart zu schaffen.
Besuchszeiten:
Dienstag bis Freitag: 18:00 bis 21:00 Uhr
Samstag: 10:00 bis 14:00 Uhr und 18:00 bis 21:00 Uhr