Der Andalusien-Tag wird am 28. Februar begangen und erinnert an das Referendum von 1980 über die Initiative zur andalusischen Autonomie, das der andalusischen Gemeinschaft die volle Autonomie gewährte. Das Referendum vom 28. Februar folgte auf die großen Demonstrationen für die Autonomie vom 4. Dezember 1977.
Die Feierlichkeiten zum Tag der Balearen prägen das Wochenende auf Ibiza und Formentera mit zahlreichen Freizeitaktivitäten, Sport, kulinarischen Genüssen und vielem mehr – insbesondere am Sonntag, wenn die offiziellen Zeremonien in Sant Jordi auf Ibiza und in Sant Francesc auf Formentera stattfinden.
Auch die Andalusier auf Ibiza feiern am Samstag den Tag Andalusiens mit Aufführungen und dem traditionellen Reisgericht „Arroz de Matanzas“ (ein Reisgericht mit Schweinefleisch) im Kulturzentrum Cervantes in Sant Antoni.
Im Anschluss beginnen die Flamenco-Aufführungen. Die Gruppe Soniquete eröffnet den Nachmittag, gefolgt von Tabanco Flamenco und Manuel de Lola y su Cuadro. Der Präsident des Vereins Rocío ergänzt, dass die Gruppen „Rumbas, moderne Lieder und Flamenco-Tänze“ präsentieren werden. Selbstverständlich wird dieses Genre im Vordergrund stehen. Escot betont, dass das Programm von dieser Musik „nicht abweichen“ kann, da sie „die Wurzeln“ der andalusischen Kultur repräsentiert.
