Ergebnis, der noch einmal neu einberufenen Sitzung der Inselregierung von Formentera (Consell Insular de Formentera) am 25. März 2024, bezüglich der stagnierenden Situation der Strandlokalitäten:
Der Rat lehnte den Vorschlag ab, die damalige Strandkiosk/-lokalitäten-Ausschreibung für nichtig zu erklären. Der Vorschlag wäre nicht ausreichend begründet und es würde an Rechtssicherheit fehlen, so dass es zu einer unhaltbaren Strafanklage gegen alle Mitglieder des Verwaltungsrats führen könnte, wie ein Sprecher im Anschluss erklärte. Von den vom Vorstand vorgeschlagenen Gewinnern wurde eine Dokumentation verlangt, so heißt es, daher laufe das Verfahren für die Einrichtung der Kioske/Strandlokalitäten in diesem Sommer weiter. Wenn allerdings der Vorschlag des Präsidenten Córdoba angenommen worden wäre, gäbe es höchstwahrscheinlich auf Formentera diesen Sommer gar keine Chiringuitos und zwar aufgrund eines schlechten, unangemessenen Vorschlags ohne ausreichende rechtlich-technische Grundlage.
Inselratspräsident Llorenç Córdoba kündigte hingegen an, dass er einen weiteren Entwurf im gleichen Sinne vorlegen werde, immer mit dem Ziel vor Augen, die Situation so schnell wie möglich zu lösen. Er kritisierte die anhaltende Blockade in dieser Angelegenheit und räumte ein, dass es für ihn schwierig sei, mehr beizutragen. Aber er werde weiterhin versuchen, einen schnellen Schiedsspruch herbei zu führen, schloss der Präsident des Inselrats von Formentera.
Das Tauziehen geht also weiter…
(Foto: Vor einigen Jahren am Chiringuito Piratabus am Platja Migjorn / ILR)













